Hast Du Dir auch schon öfter vorgenommen, etwas Bestimmtes zu erreichen und irgendwann das Ziel dann doch aus den Augen verloren?

Einer meiner Coachingkunden hat es einmal so formuliert:

Für mich ist es so, als würde ich am Ende einer Treppe stehen, die mit unzähligen Stufen steil nach oben führt. Ich fühle mich dann ziemlich klein und dieses Ziel da oben, das ist so unendlich weit weg. Da frage ich mich dann, wozu ich überhaupt den ersten Schritt wagen soll.

Vielleicht kennst Du diese Redensart „Das Leben ist kein Ponyhof“. Weshalb gerade ein Ponyhof mit Leichtigkeit, Problemfreiheit und Mühelosigkeit in Verbindung gebracht wird, hat sich mir noch nie erschlossen.

Für mich ist das Leben ein Ponyhof. Und was für einer! Du fragst Dich jetzt vielleicht, wie ich darauf komme. Ganz einfach

Ich kann nur aus meiner eigenen Erfahrung und von meinen Beobachtungen sprechen. Für Dich mag es sich vielleicht anders darstellen. Vielleicht spricht Dich dieser Text nicht an, vielleicht bringt er Dich jedoch zum Nachdenken.

Wenn ich so auf meine fast 50 Lenze auf dieser Welt zurückblicke, dann darf ich erkennen, dass es bisher unheimlich viele wunderbare Momente in meinem Leben gegeben hat. Augenblicke, die ich nicht missen möchte und für die ich dankbar bin. Vor allem bin ich dankbar, dass ich sie in Erinnerung behalten habe.

Doch ich sehe auch auf viele Ereignisse zurück und muss feststellen, dass ich erst jetzt erkenne, wie einzigartig sie waren. Damals konnte ich sie nicht so intensiv genießen, weil mir meine Sorgen und Gedanken um die Zukunft das Glück des Augenblicks getrübt haben.

Immer wieder lese ich in den sozialen Medien Beiträge von Kollegen (ja, es sind durch die Bank Männer), dass sie Tipps nur gegen Bezahlung geben oder dass ich sie nur persönlich kennen lernen darf, wenn ich sie buche. Genauso schlimm finde ich Pauschalaussagen wie: „Wer nicht bereit ist, in sich zu investieren, der braucht sich nicht wundern, wenn er nicht weiterkommt.“

Jeden Abend werde ich in mein „Book of Gratitude“ 7 Dinge eintragen für die ich an diesem Tag dankbar bin.

Pünktlich am 01.01. habe ich damit begonnen. Obwohl gerade erst einmal eine Woche seitdem vergangen ist, spüre ich bereits, dass sich etwas verändert, dass ich mich verändere.

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Zitate

„Auch aus Steinen, die Dir in den Weg gelegt werden, kannst Du etwas Schönes bauen."

(Erich Kästner)

„Du wirst es niemals wissen, bis du es versucht hast."

(Walt Disney)

„Wege entstehen dadurch, dass man sie geht."

(Franz Kafka)

„Denkt immer daran: Mit einer Maus fing alles an."

(Walt Disney)

„Gib jedem Tag die Chance, der schönste Deines Lebens zu werden."
(Mark Twain)

„Wir können nicht zu dem werden, was wir sein möchten, indem wir das bleiben, was wir sind."


(Max DePree)

„Lass Dich nicht unterkriegen. Sei frech und wild und wunderbar!"

(Astrid Lindgren)

„Wenn wir uns von unseren Träumen leiten lassen, wird der Erfolg all unsere Erwartungen übertreffen."

(Henry David Thoreau)

„Zur Hölle mit Umständen; ich kreiere Möglichkeiten!"

(Bruce Lee)

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